Bücher schreiben ist nicht schwer, Leser begeistern dagegen sehr!
Beichte



Taschenbuch: 223 Seiten
Verlag: Highlights Verlag
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3933385784
ISBN-13: 978-3-933385-78-9
Bezugsmöglichkeiten:    AMAZON    BUCH.de    eBook.de

Den Auslöser für dieses Buch kann ich gar nicht mehr benennen. Doch das Schreiben hat unheimlich Spaß gemacht.
Max Hader macht sich nach reiflicher Überlegung doch auf die Suche nach den Frauen, auf deren Körpern der Schlüssel zur finanziellen Rettung seiner Gemeinde liegt. Doch für einen katholischen Priester ist es nicht gerade leicht, einen Blick auf die zum Teil sehr privaten Hautstellen zu werfen.
Als dann noch ein Serienkiller auf den Plan tritt, der anscheinend auf der selben Spur ist, scheint die Situation endgültig zu eskalieren.

Bei diesem Buch habe ich es zum ersten Mal gewagt, Kontakt zu Verlagen aufzunehmen. Hier ist Geduld gefragt, dass war mir von vornherein klar. Wird sich das Warten auszahlen?
Ich denke und hoffe schon. Einen Buchvertrag musste ich bereits ablehnen, da die gewünschte Eigenbeteiligung nicht tragbar war. Ein weiterer scheiterte nach vielversprechenden Telefonaten im letzten Moment an meinem Unbekanntheitsgrad...

Pressestimmen:
TOURENFAHRER (Heft 6/2015): "Rund um Eisenach sucht Max auf dem Rücken einer seligen MZ ETZ 250 Hinweise auf kuriose, witzige und packende Art zusammen."
MOTOURMEDIA (online): "Die Geschichte ist ergreifend und immer wieder mit einem Augenzwinkern erzählt."


"Er öffnete vollends die Augen und blickte direkt in den aufgedeckten Schambereich von Marie Schulze, geborene Meier. Sie war rasiert. Nicht ein kleines Härchen bedeckte die weichen Hauterhebungen und Biegungen. Die Wölbungen und Vorsprünge hatte Max bisher nur auf Bildern, jedoch nie in dieser Detailschärfe gesehen. Und über allem prangte ein geschwungenes GG."

Der junge Eisenacher Priester Max Hader wird zu seiner ersten Beichte in eine Justizvollzugsanstalt gerufen. Dort eröffnet ihm ein todkranker Bankräuber, dass er fünf Millionen Euro auf einem Schweizer Nummernkonto deponiert habe. Das Passwort hierfür sei im Schambereich von sechs Frauenkörpern eintätowiert.
Mit Witz und Cleverness verschafft sich der Priester einen Blick auf die Tattoos - in einem Männermagazin, in einer Sauna und bei einem Physiotherapeuten. Doch dann gerät Max unter Mordverdacht, und bevor er die restlichen drei Frauen ermitteln kann, muss er vor der Polizei fliehen.
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